Schwerpunkte

Kopfbereich

Schwindel, Tinnitus
Beschwerdebild nach Hörsturz
Kopfschmerzen, Migräne
nach Gehirnerschütterung, nach Schleudertrauma
Chronische Nasennebenhöhlenentzündung
Kiefergelenksprobleme
Schlafstörungen
nach Zahn- / Gesichtsoperation

Körperbereich

Rückenschmerzen, Ischiasschmerzen
Wirbelblockierungen, Bandscheibenvorfall
Nackenprobleme
Skoliose
Schleudertrauma
Bewegungseinschränkungen nach Operationen oder Unfall/Sturz
nach Sportverletzungen
Narbenbeschwerden
Burn-out-Syndrom
Menstruations- und Wechseljahressbeschwerden
Erschöpfungszustände, Prüfungsstress

Kinder bedürfen einer besonderen Behandlung und kommen mit folgenden Beschwerden in meine Praxis

Lern-, Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität
Ängste, Kopfschmerzen
Infektanfälligkeit
Schlafstörungen
Verdauungsprobleme (Verstopfung, Bauchschmerzen)
Rückenschmerzen, Skoliose, Wachstumsschmerzen
traumatische Verletzungen, nach Stürzen, nach Unfällen
nach Operationen
nach Gehirnerschütterung

Schwerpunkte insbesondere der Ohrakupunktur

Schmerztherapie
Herz-Kreislauferkrankungen
Erkrankungen des Verdauungstrakts
Erkrankungen des Harnapparats, Genitaltrakts
Allergische Erkrankungen
Stoffwechselerkrankungen
Hormonelle Erkrankungen
Vegetative Erkrankungen
Organentlastung/Stimulierung bei Entgiftung/Übersäuerung
Rauchentwöhnung

Ich ergänze die Behandlungen mit pflanzlichen Arzneimitteln

Craniosacral Therapie

Der Ansatz der Craniosacral Therapie hat seine Wurzeln in der Osteopathie.
Der amerikanische Arzt, Chirurg und Begründer Dr. A. T. Still (1828-1917) erforschte
die Grundlagen der Osteopathie, die bis heute auch für die Craniosacral Therapie von fundamentaler Bedeutung sind.

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  1. Betrachtung des Körpers als eine zusammenhängende Einheit
  2. Innewohnende Tendenz des Körpers, sich selbst zu regulieren
  3. Körperstruktur und Körperfunktion stehen in enger wechselseitiger Beziehung
  4. Bedeutung von Beweglichkeit aller Strukturen für die Gesundheit

Das Craniosacralsystem existiert bei allen Lebewesen, die ein Gehirn und Rückenmark besitzen. Es ist ein neuroanatomisches System, dass sich während der embryonalen Entwicklungsphase formt und bis zum Tod arbeitet.

Zum System gehören:

  • Schädel, Kreuzbein, Wirbelsäule
  • Hirnhäute, Rückenmarkshäute die unser Gehirn betten und die gesamte Wirbelsäule bis zum Kreuzbein auskleiden
  • Gehirnwasser „Liquor“, der innerhalb der Hirn- und Rückenmarkshäute fließt
  • alle Strukturen, die zur Herstellung von Liquor, als Resorption und als Speicher dienen

Unser Nervensystem befindet sich in diesem System und besteht aus Hirn- und Rückenmark. Es wird umgeben vom Liquor und ist eines unserer wichtigsten Organe. Für fast alle Vorgänge in unserem Körper ist es zuständig und wird somit auch als unsere „Schaltzentrale“ bezeichnet.

Der Liquor ist eine klare Flüssigkeit und ensteht in den 4 Hirnventrikeln. Ca. 100 bis 160 ml befinden sich in einem erwachsenen Körpersystem und es werden etwa 0.5 Liter am Tag produziert. Versorgt werden hiermit die Zellen des Gehirns und Rückenmarks mit Nährstoffen, Abfall- und Giftstoffe sowie Krankheitserreger werden abtransportiert.
Damit dies alles geschehen kann, muss der Liquor ständig ausgetauscht werden. Es findet eine Produktion und Resorption statt, die sich 6-12 Mal pro Minute wiederholt. Im craniosacralen System entsteht somit eine Druckwelle, die sich auf den gesamten Körper über unser Bindegewebe überträgt.

Das Liquorsystem ist nicht abhängig vom Herzschlag oder unserer Atmung.
Körperliche Betätigung hat keinen Einfluss auf den Zyklus. Er ist fortlaufend da.

Das System steht in ständiger Beziehung zum

  • Nervensystem
  • Muskel-/Skelettsystem
  • Gefäßsystem
  • Lymphsystem
  • Hormonsystem
  • Atmungssystem

Ohrakupunktur

Alle Organe des Körpers werden am Ohr repräsentiert in Form eines auf dem Kopf stehenden Embryos. Gezielte Nadelreize auf bestimmte Punkte wirken reflektorisch auf die entsprechenden Organe und unterstützen so ihre Funktion. Die Ohrakupunktur ist vielseitig anwendbar und wirkt regulierend auf unseren gesamten Körper. Sie wirkt sehr schnell und lässt sich mit anderen Therapien sehr gut ergänzen.